Digital Signage: Digitale Kommunikation am POS

Digital Signage: Digitale Kommunikation am POS

Digitale Kommunikation am POS

Die MICHAELTELECOM AG baut mit dem neuen Geschäftsbereich Digitale Kommunikation am POS die Beziehung zu ihren Fachhändlern aus und nimmt somit die Frage auf, wie ein POS in der nahen Zukunft aussieht und wie dem Händler vor Ort geholfen werden kann.

Was ist Digitale Kommunikation am POS? Was ist Digital Signage (DS)? Was heißt nahe Zukunft?

All diese Fragen sind zu beantworten und die MICHAELTELECOM AG unterstützt die Händler mit Know-how, Produkten, Konzepten und Lösungen rund um den POS. Die Kundschaft hat sich in den letzten Jahren verändert, das Kaufverhalten ist geprägt durch Recherchen und Preisvergleiche im Internet. Der Kunde ist heute vorinformiert, wenn er das Geschäft betritt und sucht nach den Produkten, mit denen er sich im bereits Vorfeld auseinandergesetzt hat. Verkäufer haben es somit schwer, den Kunden von alternativen Produkten zu überzeugen.

Hier helfen digitale Medien im Ladenlokal! Sie unterstützen den Fachhändler aktiv dabei, die Aufmerksamkeit des Kunden auf alternative Produkte zu lenken. Begriffe wie Omnichannel oder Multichannel sind heute in aller Munde, doch nur wenige Händler wissen um die Bedeutung dahinter und was es heißt, mit solchen Lösungen zu arbeiten. Das Internet ist zum ständigen Begleiter der Menschen und somit des Endkunden geworden. Doch sind die Retouren der Internethändler im Vergleich zu möglichen Rückgaben im stationären Handel viel höher. Warum ist das so? Dafür gibt es gleich mehrere Gründe:

  • Die Ware kann beim Online-Kauf nicht angefasst, ausprobiert oder gerochen werden.
  • Die Ware kommt sehr lieblos in einem Pappkarton verpackt bei Kunden an.
  • Farbe, Größe, Geschmack etc. stimmen häufig nicht mit den Ansprüchen an das Produkt / persönlichen Wünschen überein
  • Im Laden vor Ort hingegen ist das wahre Kauferlebnis noch vorhanden. Persönlicher Kontakt, fachkundige Beratung und diverse weitere Services rund um das Produkt sind Alleinstellungsmerkmale des stationären Handels, welche das Internet nicht bieten kann.


Digital Signage: Digitale Kommunikation am POS

Fehlende Umsätze und rückläufige Margen erschweren dem stationären Handel das Geschäft. Der Händler vor Ort Wege und Lösungen finden, wie er die Attraktivität seines Ladengeschäfts halten und verbessern kann. Hier setzt die digitale Kommunikation Anwendungen wie Digital Signage an und kann die Vorteile des Onlineshoppings für den stationären Handel nutzbar machen.

Digitales Marketing mit Digital Signage

Der digitale POS: Wie fängt man an, wo hört man auf?

Digitale Plakate und Videosequenzen auf großen Screens sind nicht neu und nennen sich simple Signage. Ein kleiner Rechner an einem geeigneten Screen spielt eine vorab erstellte Playlist mit diversen Inhalten wie Bild- oder Videodateien ab. Hier gibt es auch professionelle Lösungen, doch sind diese meistens nur zu Preisen erhältlich, welche sich ein Einzelhändler weder leisten kann, noch will. Zudem fehlt der Mehrwert! Digitales Marketing ist heute in aller Munde: Google, Microsoft, Apple und Co. betreiben es intensiv. Wer sich beim Shoppen im Internet Produkte anschaut, bekommt häufig genau diese Produkte auch auf anderen Internetseiten als Werbebanner angezeigt. Werbebanner, Anzeigen oder Popups sind in der Onlinewelt gar nicht wegzudenken.

Den einen nervt es, andere wiederum nutzen sie, um sich zu informieren oder gar zu kaufen. Ganz anders stellt sich die Situation vor Ort dar: Bis auf wenige Simple Signage Lösungen und vereinzelte Kiosksysteme (Payback), findet man fast ausschließlich das klassische Tagesangebot in Form von DIN-A1 Kundenstoppern oder DIN-A4 Werbetafeln. Änderungen sind langwierig und mit Kosten für Papier und Print verbunden. Digitale Lösungen leiden unter einen schlechten Ruf, da häufig die Preise nicht stimmen oder Anschaffungen und Betrieb für kleine Händler nicht machbar sind. Dabei machen es uns andere Länder bereits vor: In den Niederlanden, den USA oder der Schweiz werden Läden zunehmend digitalisiert. Der Kunde kann sich vor Ort informieren, bekommt Videos zur Erklärung des Produkts abgespielt oder kann an einem Kiosk Waren bestellen. Auch das Benutzen des Smartphones in Läden ist keine Seltenheit mehr und das Bezahlen per App funktioniert reibungslos.

Der digitale POS: Wie fängt man an?

Bevor alle diese Dinge hier in Deutschland Einzughalten und vom Handel angenommen werden, gilt es, den Kunden mit einfachen Lösungen zu animieren und zu einem Kauferlebnis zu bringen. Screen und Bilder allein reichen nicht aus. Sie können der Anfang und der Einstieg in die Thematik sein, doch mangelt es an Mehrwert. Dabei ist der Mehrwert für den Kunden einer der wichtigsten Aspekte bei der Digitalisierung im Ladengeschäft. Zentrale Fragen sind: was will ich erreichen, wen will erreichen, was ist meine Botschaft? Wo platziere ich den Mehrwert für meinen Kunden? Auf all diese Fragen hat die MICHAELTELECOM AG Antworten und präsentiert auf der Herbstmesse in Bohmte am 13./14. Oktober verschiedene Anwendungen, Ideen und Lösungen.

Mit den Ansprechpartnern vor Ort lassen sich Beispiele skizzieren und verschiedene Anwendungen mit Mehrwerten für den Handel aufzeigen. Mit dem MINI DS System der MICHAELTELECOM AG profitiert der Fachhandel und kann Kundenbedürfnisse im Ladengeschäft direkt darstellen. Mit unseren Partnern ISARIA, Iltis & Wiesel und Albert Bauer Companies decken wir den gesamten Bereich der digitalen Kommunikation ab und bieten dem Fachhandel Lösungen von A-Z – und das zu bezahlbaren Preisen! Von der Beratung bis zur Installation sind Profis am Werk und begleiten den Kunden in die digitale Welt und nehmen Ängste und Bedenken.